Selbstdarstellung

LTW

1985 erblickte ich im schönen Karl-Marx-Stadt das Licht der Welt.

Nach erfolgreichem Abschluss der mittleren Reife, einer Ausbildung zum Assistent für Wirtschaftsinformatik, habe ich mein Fachabitur nachgeholt und mein Studium zum Dipl. Immobilienwirt (FH) aufgenommen und ebenso erfolgreich abgeschlossen. Dank meiner Eltern hatte ich bereits in frühen Jahren die Möglichkeit viele Länder zu besuchen und die verschiedensten Kulturen kennen und lieben zu lernen. Nachdem ich eine Zeit lang in Nigeria und der Schweiz gelebt und gearbeitet habe, war es jedoch stets mein Ziel, in Chemnitz etwas aufzubauen, zu bewegen und anzustoßen.

Daher wagte ich 2014 den Schritt in die Selbstständigkeit, was jedoch nicht ganz so wünschenswert verlief. Jedoch zählt Aufgeben definitiv nicht zu meinen Stärken und ich wollte mich selbst aus dieser dich als schwierig ergebenen Situation befreien. Neue Pläne mussten also her und ich besinnte mich auf die Idee einer MitMachWerkstatt, welche ich bereits in meiner Diplomarbeit beschrieben hatte. In diesem Zusammenhang lernte ich die FabLab- bzw. Makerbewegung kennen und schätzen. Der Gedanke Raum, Maschinen und vor allem Wissen zu teilen und in einer gleichberechtigten Gemeinschaft Neues zu erschaffen, faszinierte mich.

Dies alles führte dazu, dass ich zum Mitbegründer und 1. Vorsitzenden des Stadtfabrikanten e.V. wurde, welche das Projekt FabLab Chemnitz initiierte und sich seitdem zum Ziel gesetzt hat, Menschen zu Zusammenarbeit, Projekten und Innovationen anzuregen.

Warum Daniel Tauscher wählen?

Ich selbst habe, wie die Freien Demokraten, Ecken und Kanten und möchte nicht jedem gefallen. Haltung ist für mich eine Charakterfrage. Authentizität, Nachhaltigkeit, Pragmatismus und die eigenen Überzeugungen sind für mich wichtiger als kurzfristige taktische Erfolge.

Liberalismus, Selbstbestimmtheit sowie der Ansatz, Entscheidungen nachhaltig und pragmatisch anzugehen und umzusetzen, aber auch zu Fehlern der Vergangenheit zu stehen und daraus gelernt zu haben, gehören zu meiner Person.

Ich selbst habe, wie die Freien Demokraten, Ecken und Kanten und möchte nicht jedem gefallen. Haltung ist für mich eine Charakterfrage. Authentizität, Nachhaltigkeit, Pragmatismus und die eigenen Überzeugungen sind für mich wichtiger als kurzfristige taktische Erfolge.

Chemnitzer mit Leib und Seele

Chemnitz ist nicht nur die drittgrößte Stadt in Sachsen, sondern auch eine der prosperierenden Städte, sowie ein echter schlafender Riese in Europa. Darüber hinaus ist Chemnitz und ddie Stadt in der ich lebe und die ich Liebe.

Natürlich liegen mir daher besonders Chemnitzer Themen am Herzen. Nichtsdestotrotz ist der Brückenschlag zwischen Kommunalen und landespolitischen Themen wichtig. Daher engagiere ich mich nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch in den Landesfachausschüssen für Wirtschaft, Gründergeist und Finanzen sowie Wissenschaft, Hochschule und Innovation.

Kulturscene

Die Kultur-und Kreativwirtschaft ist nicht allein ein Empfänger staatlicher Unterstützung, sondern muss in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für Sachsen gestärkt werden.

Im Besonderen wirkt die freie Kunst- und Kulturszene dabei mit ihren partizipativen Angeboten in die Gesellschaft hinein. Sie arbeitet nah an den Brennpunkten und Themen der Demokratieentwicklung, Förderung der Jugend, Kultur und Kunst befinden sich in direktem Kontakt mit dem jeweiligen Publikum. Mit innovativen Ideen und einfallsreichen Projekten trägt dieser Bereich enorm zur Gestaltung und Entwicklung und letztlich auch zum Image einer Kommune bei.

Sachsen braucht eine langfristig tragfähige Konzeption für sein kulturelles Angebot. Die kommunalen Verwaltungen sind hierbei in der Pflicht, die Zusammenarbeit der verschiedenen Museen mit ihren unterschiedlichen Trägern voranzutreiben.

Vereine

Chemnitzer Vereine sind die Kraftwerke unserer Gesellschaft

In den Vereinen, seien es Sport-, Kleingarten-, Kultur- oder Geschichtsvereine, verbinden sich zahlreiche Menschen, um ihren Interessen in der Gemeinschaft nachzugehen.

Bereits heute unterstützten die Kommunen Vereine und Initiativen auf verschiedene Weisen, sei es durch die direkte finanzielle Förderung, die Zurverfügungstellung von Räumen, Hallen und Flächen oder Investitionsbeihilfen. Sich auf dem Geleisteten auszuruhen kann jedoch nicht der Anspruch sein. Zum Beispiel kann man wiederkehrend feststellen, dass fehlende Kenntnis über die Verfügbarkeit von Förderrichtlinien, die teils komplexen Wege und Formulare der Beantragung ehrenamtliche Vorstände zur Verzweiflung treiben. Auch fehlen oftmals Beratungsstellen für Vereine und Initiativen, um bei Projekten und anderweitigen Vorhaben beratend zur Seite stehen. Das Dickicht von Auflagen, Vorschriften und vielem mehr kann und darf kein Kriterium sein, Projekte nicht durchzuführen, ohne eine Gefahr für den weiteren Bestand des Vereins oder das Privatvermögen von Vereinsvorständen darzustellen. Die Initialisierung kommunaler Fördermittelguides bzw. der Ausbau der Fördermittelberatung ist daher erstrebenswert.

Ebenso sind für viele Vereine Fördertöpfe nicht erreichbar, da der notwendige Eigenanteil von fünf, zehn oder mehr Prozent nicht aufgebracht werden kann. Auch dieser Zustand muss in der Neureglung von Förderrichtlinien bedacht und zukünftig neu bewertet werden.

 

Ehrenamt

Ehrenamtliche Tätigkeit bedarf mehr Wertschätzung. Kosten, die in Zusammenhang mit der Ausübung der ehrenamtlichen Tätigkeit, insbesondere in Vereinen anfallen (Ausbildungskurse, Erste-Hilfe-Kurse, Gesundheitspass, etc.), müssen besonders gefördert werden und sei es durch Übernahme der Kosten oder durch die Bezuschussung beim ÖPNV.

Meine Ziele für Sachsen

Freiheit
Ich möchte ein Sachsen, das ein starker Partner für Anpacker und Macher ist. Wir brauchen eine neue Kultur der Wertschätzung für alle Tüchtigen – mit mehr Freiheiten und weniger Bevormundung, einer Senkung der Steuerlast und einer bürgerfreundlichen Verwaltung. Lichten wir endlich das Bürokratiedickicht und sorgen wir dafür, dass sich gute Ideen entfalten können!

Bildung
Sachsens Schüler verdienen eine bessere Bildung. Beenden wir den Unterrichtsausfall, holen wir unsere Schulen aus der analogen Kreidezeit ins Digitalzeitalter und schaffen wir für unsere Talentschmieden mehr Freiheiten. Leistung muss auch zukünftig der Maßstab sein. Neben Gymnasium und Berufsschule möchte ich starke Oberschulen – denn Sachsen braucht Meister und Master. Im Besonderen braucht Chemnitz die Ausbildung von Oberschullehrern, um auch zukünftig in der Region eine neue Generation von Lehrern und Lehrerinnen begrüßen zu können.

Verkehr
Jeder soll selbst entscheiden können, wie er sich fortbewegt – egal ob mit Auto, Fahrrad oder Bus. Schluss damit, dass wir wertvolle Lebenszeit im Stau oder durch schlechte ÖPNV-Anschlüsse verschwenden. Daher kämpfe ich für einen deutlich schnelleren Bau von Straße und Schiene, kostenlosen Schülerverkehr und eine intelligente Vernetzung von Verkehrsmitteln.

Sicherheit
Es ist unsere Freiheit und unser Leben. Ich möchte einen starken Rechtsstaat, der meine Privatsphäre schützt – aber auch konsequent gegen Kriminelle, Clans und Extremisten vorgeht. Sicherheit ist Lebensqualität. Wir brauchen mehr und besser ausgestattete Polizisten auf der Straße. Ebenso notwendig: Ein klares Einwanderungsgesetz und die konsequente Abschiebung von Gefährdern.

Digitalisierung
Die Digitalisierung verbessert unser Leben. Ich möchte ein innovatives Sachsen als digitalen Champion – ohne Funklöcher und ohne Download im Schneckentempo. Wir brauchen Glasfaser statt Kupfer, schnellen Mobilfunk überall und einen 24h Online-Zugang für alle Verwaltungsleistungen. Unsere Zeit ist zu wertvoll, um sie auf Amtsstuben zu verschwenden.

Umwelt
Eine gesunde Umwelt gehört zu einem lebenswerten Sachsen. Wir brauchen Umweltschutz mit Köpfchen statt populistischer Verbote, Panik und Hysterie. Warum setzen wir nicht auf innovativen Konzepte wie grüne Treibstoffe oder Wasserstoff? Oder schaffen mehr Wald und Wiesen? Für mich ist auch klar: Energie muss sicher und bezahlbar bleiben.

Meine Ziele für Chemnitz

Chemnitz ist nicht nur die drittgrößte Stadt in Sachsen, sondern auch eine der prosperierendsten Städte, sowie ein echter schlafender Riese in Europa.

  • Kostenloser ÖPNV an Samstagen mit dem Ziel Innenstadtbelebung, zugleich eine Kompensation für wegfallende Parkflächen in der City
  • Ausbau des Kulturangebotes und der Kulturscene, nicht nur schicke Wohnungsneubauten realisieren, sondern auch jungen Kreativen Raum zur Entfaltung geben
  • Förderung Ehrenamt
    • Aufbau einer Vereinsdatenbank, um schnell Ansprechpartner und Arbeitsinhalte der Vereine zu finden
    • Beteiligung an Kosten wie z.B. Ausbildungs- und Erste-Hilfe-Kurse, Gesundheitspass
    • Erweiterung des Angebotes der Danke-Card
    • Kostenfreie Ausbildungskurse, Erste-Hilfe-Kurse, Gesundheitspass, etc. für ehrenamtlich Engagierte inkl. Kostenübernahme bzw. Bezuschussung beim ÖPNV
  • Hundesteuerbefreiung für Tiere aus regionalen Tierheimen

Aktuelles

Daniel Tauscher
Daniel Tauscher5 Tage her
War es für drei Wochen die Arbeit an der Kulturstrategie Chemnitz2030, so durfte ich Heute einem ganz besondere Marktplatz beiwohnen.

Einige Chemnitzer Schulen und Träger der öffentlichen sowie freien Kulturszene kamen sich beim Speeddateing näher 😄.

Marktplatz Kultur & Schule

Eine tolle Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen und was viel wichtiger ist, GEMEINSAM an Projekte zu arbeiten bzw diese auf den Weg zu bringen.
Einige Absichtserklärungen wurden unterschrieben, mal sehen welche Projekte entstehen und neuen Kooperationen geschlossen werden konnten.

Großen Dank nicht nur an die Aussteller und Speeddater, vielen Dank auch an die Organisatoren dieser tollen Veranstaltung.

#InDerSacheVereint
#FabLabChemnitz
#StadtfabrikantenEV
Daniel Tauscher
Daniel Tauscher4 Wochen her
KLUB 2025 präsentiert: "Wirtschaft trifft Kulturhauptstadt"

Auf Einladung des KLUB2025 stellte Herr Csák Amtsleiter des Kulturbetrieb das Bid-Book zur Kulturhauptstadt-Bewerbung vor.
Hier wurde einmal mehr deutlich wie bunt und vielfältig nicht nur die Kulturszene, sondern ganz Chemnitz ist.
Seit Jahrzehnten engagieren sich unzähligen verschiedenen Akteure in und für Chemnitz. Großen Dank an die Stadtverwaltung, Kulturbetrieb, Herrn Csák und nicht zuletzt an alle weiteren Beteiligten die den Prozess der Bewerbung mit auf den Weg gebracht und ihn mit Leben gefühlt haben und füllen.

Anschließen wurden aus einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte 8 durch den KLUB2025 prämiert.
Eines der prämierten Projekte ist das Hoffest Phil des Stadtfabrikanten e.V., welches ich zusammen mit Mario Voigt und Dr. Steffen Seeger als Vorstände vertreten darf.

Es war mir eine große Ehre die Förderurkunde stellvertretend für all unsere Mitglieder entgegennehmen zu dürften. Ich verstehen dies als Ansporn in den letzten 4 Jahren nicht alles falsch gemacht zu haben und das wirich den eingeschlagenen Weg weiter gehen werde!

Daher vielen Danke an den KLUB2025, das Kuratorium, Dank an all die anderen Projekte, danke an alle Kooperationspartner die uns auf diesem Weg begleitet haben wie zum Beispiel die Stadtbibliothek Chemnitz, der VBFA, das Industriemuseum Chemnitz, der Bordsteinlobby e.V., der VBFA, den Kaffeesatz e.V., denkART e.V., Kieselstein International GMBH und die vielen weiteren Unterstützer die man alle garnicht aufzählen kann.

Dank auch an alle Mitgliedern des Stadtfabrikanten e.V. , nur durch euch war und ist das bisher erreicht möglich.

Auf die nächsten Projekte und gemeinsamen Veranstaltungen.

Die #MakerFaireSachsen die der Stadtfabrikanten e.V. als Parnter mit gestalten und das Hoffest 2020 stehen dabei lediglich für zwei Highlights die da kommen werden.
Seit gespannt was da kommen wird.
Daniel Tauscher
Daniel Tauscher1 Monat her
Berechtigte Frage

Ich kann jedem nur den Besuch im OpenSpace Chemnitz ans Herz legen.

Dezentrale - Tage des Staunens! präsentiert:

am 03.10. Druckworkshop

Mit der mobilen Druckwerkstatt des Konglomerat e.V. aus Dresden und den Stadtfabrikanten vom FabLab Chemnitz.
Bringt Pullis, Beutel, das lieblings Nicki zum bedrucken mit.
Von Siebdruck bis Motivplotter gibt's einiges zum auszuprobieren und lernen und staunen natürlich 😉

Bis Sonntag wird es in einem breiten und bunten Programm vielfältige Möglichkeiten zum staunen bieten.
Daniel Tauscher
Daniel Tauscher1 Monat her
Vielen Dank an Alle die Gestern unserer Einladung zur Informationsveranstaltung bezüglich der 49. Änderung des Flächennutzungsplans (Umwidmung des nördlichen Sonnenbergs vom Mischgebiet hin zu einem allgemeinem Wohngebiet) gefolgt sind. Ganz besonderen Dank an die Dame des Stadtplanungsamtes, die sich fast zwei Stunden Zeit für unsere Anliegen genommen hat.

In einer kleiner Runde würde das Für uns Wieder debattiert und auf die Sorgen der Betroffenen gut eingegangen.

Ich bin gespannt wie es weitergeht. Letzten Endes liegt es an den gewählten Vertretern im Stadtrat zu entscheiden wie und in welcher Form die Entwicklung des nördlichen Stadtrates beeinflusst werden wird.
Daniel Tauscher
Daniel Tauscher1 Monat her
Aufbruch in anderen Zeiten, Chemnitz als Kulturhauptstadt.
Vor ein paar Jahren hätte man uns als Chemnitzer in großen Teilen von Europa mehr als nur belächelt.
Selbst innerhalb von Chemnitz wäre das Gelächter groß gewesen.
Doch man sieht was passieren kann wenn man eine VISION hat und GEMEINSAM Ziele definiert und diese auch angeht.

Man kann sich bei allen Beteiligten nur recht herzlich bedanken, allen voran Ferenc Csák und der Stadtverwaltung. Besonders Csák nimmt einem mit seiner authentische Art und der Vision einfach mit.
Danke dafür.
Danke das Kulturelle Themen und nicht nur im verborgenen debattiert werden und die Bedeutung der freie Kulturszene immer mehr die Wertschätzung bekommt, die sie verdient bzw. das man allen voran diese Szene anfangt überhaupt ernst zu nehmen und als eigenes Wirtschaftsfeld wahr nimmt.

Danke das Chemnitz endlich ein wenig aus seinem Dornröschenschlaf gerissen wurde und sich auf macht über die Stadtgrenzen hinaus zu zeigen was diese wundervolle Stadt zu bieten hat und was hier bereits alles entstanden ist.
Eine Arbeiter- und Industriestadt die sich alles selbst verdienen/erarbeiten musste und nichts geschenkt bekommen hat. Eine Stadt die gefühlt seit der Wende ihr Leitbild und Image noch sucht und noch nicht gefunden hat.

Daher danke an alle Beteiligten die sich nicht nur in den letzten Jahren hierfür engagiert haben. Danke auch an die, die sich seit vielen vielen Jahre für die kulturelle Vielfalt in dieser Stadt einsetzen und danke das auch ich irgendwo ein Teil davon sein darf.

Eine Bitte vielleicht noch.
Selbst wenn die Juri Chemnitz nicht ausreichend wählen sollte. Der begonnene Weg muss definitiv ohne wenn und aber weiter gegangen werden! Das was beginnen muss weiter gedacht und Visionen weiter gelebt werden!
Daniel Tauscher
Daniel Tauscher2 Monate her
Darüber hinaus hatte ich trotz Migräne die Ehre mich dem Kulturausschuss persönlich vorzustellen, da ich mich als Sachkundiger Einwohner für den Bereich der Soziokultur beworben habe.

Ich glaube meine kurze Rede war definitiv nicht die Beste, da ich echt nen Blackout hatte 🙈.

Aber sei es drum. Die die mich kennen wissen, das mir Chemnitz und die weiteren Mitgestaltung dieser Stadt am Herzen liegt. Egal wo ich in der Welt war, Chemnitz ist meine Heimat und mein Zuhause.
Seit vielen Jahren engagiere ich mich daher auf die unterschiedlichste Art und Weise. Dabei liegt mir der Stadtfabrikanten e.V. den ich als Vorstandsvorsitzender vertreten darf natürlich ganz besonders am Herzen. Knapp 3500 ehrenamtliche Stunde sind hierbei in den letzten drei Jahren zusammengekommen.

Mein Ziels ist es dieses Engagement, meine Erfahrungen durch die Vielzahl an Workshops, Messebesuche, Veranstaltungen die wir in und um Chemnitz betreut oder selbst organisiert haben, durch unser eigenes Hoffest Phil, unsere Kooperationpartner und unser Europaweites Netzwerk an Machern und Kulturschaffenden und vieles mehr im Kulturbeirat einzubringen und dem Kulturausschuss beratend zur Seite zu stehen.